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Hinschauen statt wegschauen Hinschauen statt Wegschauen! Was wird getan? Was können Sie tun?
Sensibilisierung der Öffentlichkeit - Was wird getan? Was können Sie tun?
Verhaltenskodex für die Reiseindustrie In Österreich haben bisher die beiden Dachverbände der österreichischen Reisebranche, der Österreichische Reisebüroverband (ÖRV) und der Österreichische Verein für Touristik (ÖVT), den Verhaltenskodex gegen kommerziellen sexuellen Missbrauch von Kindern im Tourismus unterzeichnet. Erstmals in Österreich sind damit mehr als 90 % der Reiseveranstalter und Reisebüros eine derartige freiwillige Selbstverpflichtung zu Gunsten eines sozialen Anliegens eingegangen. Der Verhaltenskodex beinhaltet folgende Maßnahmen:
Konsequente Anwendung der Gesetze und mehr Ressourcen zur Erfassung von Ausmaß und Hintergrund
Spenden Unterstützung von Hilfsprojekten im Süden
In vielen Ländern des „Südens“ haben engagierte Menschen und Organisationen Projekte und Programme zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung initiiert.
Die unten angeführten Mitglieder der Plattform, die auch im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, fördern diese Projekte durch finanzielle Zuwendungen und sind dabei auf Ihre Mithilfe angewiesen.
Die geförderten Maßnahmen reichen von der Prävention durch Ausbildung, Aufklärung und Beratung, über Zentren der Rehabilitation von Opfern des Missbrauchs bis hin zu Öffentlichkeitskampagnen und Lobbyarbeit. Wenn Sie sich mit einer Spende für den Schutz der Kinder und Jugendlichen vor sexueller Ausbeutung vor Ort engagieren möchten, dann wenden Sie sich bitte direkt an die angeführten Organisationen.
Katholische Frauenbewegung Österreich
http://www.kfb.at/teilen/ Katholische Jungschar - Dreikönigsaktion
Kindernothilfe Österreich
http://www.kindernothilfe.at/kat/spenden/ Missio Austria
http://www.missio.at/hilfe/onlinespende.html |
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![]() "Obwohl wir nicht die Verursacher sind, haben auch die Reiseveranstalter die Aufgabe und Verpflichtung einen Beitrag zur Problembewältigung "KinderSexTourismus" zu leisten. So hat z.B. die TUI, neben anderen Aktivitäten, in den Reisekatalogen einen dementsprechenden Hinweis auf den Verhaltenskodex und auf ECPAT abgedruckt." Josef Peterleithner, TUI Austria |




