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Europäisches Jahr für Entwicklung 2015

26. Jänner 2015 - Das Europäische Jahr für Entwicklung (EYD 2015) im Zeichen eines wachsenden Bewusstseins und Engagements aller EuropäerInnen für die Entwicklungszusammenarbeit wurde am 9. Jänner in Riga eingeläutet. In Österreich fand am 26. Jänner eine Auftaktveranstaltung für SchülerInnen mit Außenminister Sebastian Kurz und Neven Mimica, EU-Kommissar für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung, statt. Darüber hinaus bieten viele österreichische Organisationen der Zivilgesellschaft, so auch ECPAT Österreich, ein breit gefächertes Programm an Bildungsangeboten, Filmfestivals, Diskussions- und Informationsveranstaltungen. EYD verfolgt in Österreich v.a. drei Ziele: Wirtschaftspartnerschaften, mehr Informationen über Entwicklungszusammenarbeit und mehr Möglichkeiten zur Beteiligung jedes einzelnen. [mehr]




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Forschungsbericht "Halbwegs zu Hause" veröffentlicht

Jänner 2015 - Der Forschungsbericht „Halbwegs zu Hause“ zum Monitoring zurückgekehrter Kinder bzw. Familien in sechs Balkanländern wurde fertig gestellt. ECPAT Österreich hat in den vergangenen zwei Jahren an dem nun abgeschlossenen Projekt „Beobachtung der Situation von aus EU-Mitgliedsstaaten zurückgekehrten Kindern“ mit gearbeitet. Das Projekt wurde  durch den Rückkehrfonds der Europäischen Union mitfinanziert und hatte zum Ziel, die Situation von Kindern, die aus Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in sechs Länder Südosteuropas zurückgekehrt sind, zu dokumentieren, zu analysieren und zu verbessern, indem ihr Wohl nach der Vollstreckung eines Rückführungsbeschlusses aufrechterhalten wird. [mehr]




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Der ÖRV tritt dem Roundtable "Menschenrechte im Tourismus" bei

15. Jänner 2015 - Als erstes Unternehmen der Tourismusbranche in Österreich unterzeichnete der Österreichische Reise-Verband (ÖRV) im Rahmen der Fachbesuchertage der Ferien Messe das Commitment für den Beitritt zum „Roundtable Menschenrechte im Tourismus“. Der ÖRV bekennt sich damit zur Achtung der Menschenrechte und die damit einhergehende Verantwortung und Sorgfaltspflicht im Tourismus. [mehr]




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Fachbesuchertage der Ferien-Messe Wien 2015

15.-16. Jänner 2015 – ECPAT Österreich hat gemeinsam mit den Naturfreunden Internationale (NFI) bei den Fachbesuchertagen drei Programmpunkte zum Themenschwerpunkt „CSR – Nachhaltigkeit – Menschenrechte“ gestaltet. Ein Highlight war die Podiumsdiskussion "Nicht wegsehen! Menschenrechte und sexuelle Ausbeutung im Tourismus – Reisebranche und Reisende in der Verantwortung". [mehr]




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6. ECPAT International Versammlung in Paris

02.-03. Dezember 2014 - 250 VertreterInnen aus 75 Ländern diskutierten bei der 6. ECPAT International Versammlung in Paris  neue Entwicklungen zur sexuellen Ausbeutung von Kindern weltweit und werden die strategische Ausrichtung des ECPAT Netzwerks für die kommenden 3 Jahre beschließen. Die Festansprache hielt  Ms Maud De Boer-Buquicchio, UN-Special Rapporteur für sexuelle Ausbeutung von Kindern.

Lesen Sie hier weiter.

ECPAT International




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Gelungene Geburtstagsfeier der Kinderrechtskonvention

Wir freuen uns außerordentlich, dass unsere Aktionen zum 25. Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention so einen großen Anklang gefunden haben. 

Wir bedanken uns herzlich für das rege Interesse am gezeigten Film und der anschließenden Podiumsdiskussion im Topkino, der Tanzgruppe, die mit ihrem Flashmob am Westbahnhof die Aufmerksamkeit der PassantInnen wecken und uns so bei unserer Informations- und Sensibilisierungsarbeit unterstützen konnte, sowie bei den TeilnehmerInnen am Workshop.

Einen ganz besonderen Dank gilt natürlich auch unseren Sponsoren und dem ganzen Team, die unsere „Geburtstagsfeier“ erst möglich gemacht haben. 

Mehr Fotos gibt es hier.




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Make-IT-Safe Abschlusskonferenz in Brüssel

17.-18.11.2014 – Zur Abschlusskonferenz des zweijährigen EU-Projekts "make-IT-safe Peer Experts" kamen Jugendliche, Coaches und ihre TrainerInnen aus den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Großbritannien und Österreich nach Brüssel - für Österreich war die 13-jährige Julia mit ihrem Coach Bianca mit dabei sowie Katrin Lankmayer und Astrid Winkler von ECPAT.

Ziel war ein Austausch über Prävention von Gewalt und sexueller Gewalt im Internet und Ideen, wie das "make-IT-safe" Projekt fortgesetzt werden kann. VertreterInnen der EU-Kommission und des Europarates sowie Online-ExpertInnen und MedienpädagogInnen stellten sich außerdem den kritischen Fragen der Peer Experts. Mehr Infos zum Projekt und viele Materialien finden Sie hier.




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Neue "Nicht Wegsehen"-Website und adaptierte Spots

Im Zuge der Reporting Kampagne des „Don’t Look Away“ -Projektes wurden von ECPAT Österreich neue Kampagnenmaterialien entwickelt bzw. bestehende überarbeitet. Die neue österreichische Meldeseite (www.nicht-wegsehen.at), auf der Fälle von sexueller Ausbeutung von Kindern im Tourismus an ECPAT oder das Bundeskriminalamt gemeldet werden können, ging Anfang November online! Weiters wurde der bestehende Flyer neu adaptiert und Spots entwickelt bzw. überarbeitet, welche in Kinos, auf ydoc, auf Infoscreen etc. zu sehen sind. 




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Parlamentarische Enquete

10.11.2014 – Erstmals in der Geschichte des österreichischen Parlaments konnten 25 Jugendliche aus ganz Österreich bei einer parlamentarischen Enquete "25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention" u.a. zu den Themen Lebens- und Gestaltungsräume für Kinder und Jugendliche, Schule und ihr Recht auf eine gewaltfreie Erziehung mitreden. Wir sind stolz, dass auch eine unserer "Peers" vom Make-IT-Safe Peer Expert Projekt ausgewählt wurde, mitzudiskutieren.

 © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Jacqueline Godany




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"make-IT-safe" Abschlussworkshop

Vor mehr als einem Jahr begannen 20 Jugendliche und 11 Erwachsene bei ECPAT ihre Ausbildung zum „make-IT-safe Peer Expert“ bzw. „Coach“. Zum vorerst letzten Mal traf sich die Gruppe nun am 27. und 28. Oktober in Wien. Neben neuen Peer-Methoden zur Vermittlung von Medienkompetenzen lag der Fokus des Abschlussworkshops auf der Vorbereitung einer internationalen Konferenz in Brüssel und Überlegungen zu einer möglichen Fortsetzung des Projekts. Mehr




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Europäischer Tag gegen Menschenhandel

18. Oktober 2014 - Anlässlich des Europäischen Tags gegen Menschenhandel konnten Passanten am Michaelerplatz in Wien vergangen Samstag mit Katharina von ECPAT über den Handel mit Kindern zur kommerziellen sexuellen Ausbeutung ins Gespräch kommen und sich informieren.

Die Infoveranstaltung, bei der mehrere NGOs und ExpertInnen in diesem Gebiet vertreten waren, wurde von der Initiative „Ware Mensch“ organisiert.




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Neu: Infoflyer für Eltern zu Internetsicherheit

Kinder verbringen viel Zeit online und können dabei mit unerwünschten Situationen konfrontiert werden. Es ist daher wichtig, dass Eltern das Online-Verhalten ihrer Kinder und deren Erfahrungen mit dem Internet in den Erziehungsalltag einbinden. Unser neuer mehrsprechiger Flyer für Eltern enthält hilfreiche Tipps, um mit dem Nachwuchs ins Gespräch zu kommen, und steht ab sofort auf unserer "make-IT-safe" Webseite zum Download bereit!




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Resümee der "Don't Look Away" WM-Kampagne

Die europäischen ECPAT Gruppen ziehen ein Resümee zur diesjährigen Fußball Weltmeisterschaft in Brasilien. Mit dem damit verbundenen verstärkten Touristenaufkommen besteht eine erhöhte Gefahr für Kinder der lokalen Bevölkerung, in die sexuelle Ausbeutung zu geraten.

Die von europäischen ECPAT- Gruppen koordinierte Kampagne im Projekt „Don’t look Away“ hat erreicht, dass die Zahl der gemeldeten Missbrauchsfälle in Brasilien im Zeitraum der Weltmeisterschaft um 15,6 % auf insgesamt 11.251 Fälle stieg. Eine internationale UN-Arbeitsgruppe unter Beteiligung von ECPAT arbeitet nun daran, der FIFA bindende Kriterien zum Kinderschutz für die Vergabe der Ausrichtung künftiger Fußball Weltmeisterschaften vorzulegen. Den Gesamtbericht finden Sie hier




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Internationale TrainerInnen Fortbildung

8.-10. Oktober 2014 - Im Rahmen des „Don’t look Away“ – Projektes trafen sich 25 TeilnehmerInnen mit TrainerInnenerfahrung im Bereich Kinderschutz im Tourismus aus mehreren europäischen Ländern in Freiburg zu einem internationalen  Workshop. Schwerpunkte waren Austausch zu Methoden sowie  inhaltliche Inputs von ExpertInnen zu unterschiedlichen Themen.




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Aktuelle Factsheets Neue Medien

Im Rahmen unseres gemeinsamen "make-IT-safe" Projekts hat ECPAT Deutschland ausführliche Factsheets zu diversen Themen und Sozialen Medien erstellt (u.a. über Cyber-Mobbing, Cyber-Grooming, WhatsApp, Snapchat usw.). Achtung: Die Factsheets beziehen sich auf die deutsche Rechtslage. Infos zur österreichischen Rechtslage finden Sie hier.




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ECPAT beim World Sports Festival

Das World Sports Festival fand von 3.-6. Juli in der Pyramide Vösendorf statt: 2.500 AthletInnen aus 25 Nationen zwischen 10 und 21 Jahren absolvierten sportliche Wettkämpfe in 10 Sportarten. Bei verschiedenen Side-Events lernten sie sich kennen und erlebten unterschiedliche Kulturen, die ihnen neue Blickweisen ermöglichten. Dieses Event, das unter der Schirmherrschaft der UNESCO steht, fand bereits zum 7. Mal statt. ECPAT Österreich informierte vor Ort mittels persönlichen Gesprächen, Flyern, Videos und interaktiven Spielen. Mehr 




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Experten orten Defizite bei Sexualerziehung von Kindern

Zwei Tage lange diskutieren ExpertInnen mit VertreterInnen des europäischen NGO-Netzwerks "Child Safety Online", eNACSO, Ende Juni in London, über Sexualerziehung, Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen sowie neue Präventionsansätze. Mehr dazu in der Zusammenfassung der ExpertInnenbeiträge.




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Kaká und Juninho setzen sich für Kinderschutz während der WM 14 ein

Kaká and Juninho rufen die globale Gemeinschaft dazu auf, gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern während der WM14 zu kämpfen! Schließen Sie sich heute den beiden Fußballstars an! Hier gehts zur Videobotschaft von KAKÁ...

Sehen Sie nicht weg! 2 Millionen Kinder sind weltweit Opfer von sexueller Ausbeutung. Melden Sie Verdächtiges und Hinweise in Brasilien direkt an die Nummer 100 oder unter www.reportchildsextourism.eu

Seien Sie aufmerksam und schützen Sie Kinder vor sexueller Gewalt!

Nutzen Sie zum Melden von unterwegs auch die App "Report Child Sex Tourism", die im App Store für alle Android-Telefone verfügbar ist. Eine App mit Informationen rund um die Fußballweltmeisterschaft bietet außerdem Informationen zur Situation in Brasilien bezüglich Menschenhandel und (Kinder-) Sextourismus und ist hier zu finden.




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Europäische Melde-Plattform "www.reportchildsextourism.eu"

Über die Webadresse www.reportchildsextourism.eu kann derzeit auf nationale Meldesysteme von 16 EU-Ländern zugegriffen werden. Österreich beispielsweise ist mit der Meldestelle des Bundeskriminalamtes verlinkt, wo die E-Mailmeldeadresse meldestelle@interpol.at angesiedelt ist. Derzeit ist die EU-Website nur in Englisch verfügbar. Innerhalb der kommenden Monate wird sie jedoch weiteren vier Sprachen zur Verfügung stehen: Deutsch, Französisch, Spanisch und Russisch. Die EU-Meldeplattform wurde im Rahmen des europäischen Projektes „Don’t Look Away“ erstellt, in dem auch ECPAT Österreich als Partner beteiligt ist und das von der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, OEZA, und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und  Wirtschaft (bmwfw) mit finanziert wird.

 




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Reform Strafgesetzbuch notwendig

ECPAT Österreich hat eine  Stellungnahme zu einer dringend notwendigen Reform des § 207a, StGB, pornographische Darstellungen von Kindern im Internet betreffend verfasst. 11 weitere Organisationen haben sich angeschlossen. Das derzeitige Gesetz aus 2003 ist nicht mehr treffsicher im Hinblick auf neue Phänomene ("Sexting") und deckt bestimmte Bereiche nicht ab, wie z.B. das kommerzielle Anbieten bzw. Verkaufen von Nacktaufnahmen von Minderjährigen. Mehr




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Stellungnahme zum UN-Sonderbericht

Der neue Sonderbericht der UNO zur sexuellen Ausbeutung von Kindern bestätigt die Beobachtungen und Forschungen des internationalen ECPAT Netzwerks, das sich seit 25 Jahren und in mittlerweile 74 Ländern dem Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern verschrieben hat.

„Sexuelle Ausbeutung von Kindern ist eine lukrative Industrie”, schlussfolgert Maalla M’jid, UNO Sonderberichterstatterin für diesen Themenbereich mit Bezug auf den im März 2014 vorgestellten UN-Sonderbericht.

ECPAT Österreich begrüsst den Bericht der UNO und zeigt sich gleichzeitig besorgt darüber, dass offenbar zu wenig Anstrengungen weltweit und auch in Österreich unternommen werden, um kriminellen Netzwerken sowie EinzeltäterInnen das Handwerk zu legen.

Die gesamte Stellungnahme von ECPAT Österreich, sowie Forderungen zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung gibt es hier.

 










         Melden Sie Fälle von sexueller Gewalt an Kindern




MELDESTELLE für Verdachtsfälle von sexueller Ausbeutung von Kindern

Helfen SIE mit! Ihre Hinweise zählen! In diesem Flyer finden Sie alle Details.






Petition NOSSO JOGO für bindende Menschenrechtsstandards!

Unterschreiben Sie hier