MaterialienNewsletterImpressumKontakt

Sensibilisierung für KINDERHANDEL war das Ziel der Aktion des Jugendbeirates zum diesjährigen Tag der Kinderrechte
Auf großes Interesse gestoßen ist die Jugendaktion des ECPAT-Jugendbeirates "Aktiv gegen Kinderhandel", die am  20. November 2009 in Kooperation mit einigen The Body Shop-Filialen in Wien, Niederösterreich und Salzburg durchgeführt wurde. vor allem Jugendliche, Müttern und Frauen generell waren bereits, sich von den Jugendlichen über den Tag der Kinderrechte sowie das Problem Kinderhandel informieren zu lassen.
 Um die Aufmerksamkeit der KundInnen bzw. PassantInnen zu erregen, trugen die Jugendlichen 'coole' (fair produzierte) T-Shirts mit starken Botschaften wie z.B. "Unverkäuflich" und verteilten zudem (fair gehandelte) Rosen. Die Aktion wurde teilweise auf der Straße, vor den The Body Shop Filialen (z.B. in Wien in der Mariahilferstraße und in der Rotenturmstraße sowie in Krems), aber auch in den Geschäften (z.B. SCS sowie in einem Einkaufszentrum in Salzburg) durchgeführt. Die LeiterInnen und MitarbeiterInnen der The Body Shop Filialen haben die Aktion mit Begeisterung unterstützt; in der Mariahilferstraße etwa durften sogar die Auslagenfenster bemalt werden.
Eine tolle Kooperation ergab sich auch spontan mit der in der Mariahilferstraße vorbeiziehenden Kinderrechtedemo der Kinderfreunde. Eine Vertreterin des ECPAT Jugendbeirates wurde eingeladen, eine Botschaft über das Mikrophon zu sprechen. Der Verkauf der Handcreme "Soft Hands – Kind Heart", deren Erlös zu 2/3 ECPAT zugute kommt, verlief ebenfalls sehr erfolgreich.
Generell stellten die ECPAT-Jugendlichen fest, dass den Tag der Kinderrechte nur wenige Erwachsene kannten, Kinder hingegen durchaus! Eine Anekdote dazu: Eine Mutter wird gefragt, ob sie wisse, was heute für ein Tag sei. Die Mutter wusste es nicht. Am Ende des Gesprächs meldet sich die 7-jährige Tochter zu Wort, die bislang geschwiegen hatte: „Mama ich hab aber schon gewusst, dass heute Tag der Kinderrechte ist!“
The Body Shop hat die Aktivitäten zusätzlich mit eigenen Aktionen unterstützt wie etwa: Plakate und Verteilen von Informationsmaterial zur gemeinsamen Kampagne von ECPAT und The Body Shop, „Stopp Sex-Handel mit Kindern und Jugendlichen“, die am 31. August 2009 ihren Auftakt hatte. Ingesamt haben die VertreterInnen des ECPAT-Jugendbeirates sowie weitere interessierte Jugendliche bei der Aktion rund 500 Rosen und 1.000 Informationsfolder verteilt.

Der Tag der Kinderrechte findet jedes Jahr am 20. November statt und der Jugendbeirat von ECPAT Österreich veranstaltet dazu regelmäßig verschiedene Aktionen. Dieses Jahr stand der Tag im Zeichen des Kampfes gegen Kinderhandel. Kinderhandel hat viele Formen und tritt in Österreich für jeden sichtlich in der Form von bettelnden und stehlenden Kindern und Jugendlichen auf der Straße auf. Verdeckt werden Kinder und Jugendliche in geheimen Bordellen und Privatwohnungen für „sexuelle Dienstleistungen“ angeboten. Die Kinder und Jugendlichen kommen häufig aus Osteuropa, jedoch auch aus Asien oder Afrika. In letzter Zeit sieht man sie auch vermehrt auf Einkaufsstraßen Rosen verkaufen. Dazu werden sie oft von organisierten Menschenhändler Netzwerken nach Österreich gebracht und gezwungen mehrere hundert Euro am Tag zu verdienen. Von dem Geld sehen sie wenig bis gar nichts!


Ausprobieren-Wissen testen-Lernen konnten Jugendliche am interaktiven Stand von ECPAT beim diesjährigen Tag der Vielfalt
Lesen Sie dazu einen Bericht der Verantwortlichen für den Stand, Marion Kreissl:
Das Interesse der 12-19-jährigen Jugendlichen, die kamen um die verschiedenen Aktivitäten am ECPAT Stand zu absolvieren, war sehr groß und teilweise für die Standbetreuerinnen vom Jugendbeirat kaum zu bewältigen. Neben Filmmaterial zu den Themen Kindersextourismus, Kinderprostitution und Kinderhandel konnte man an einem der beiden Laptops auch seinen Namen im Internet googlen um zu erkennen wie gläsern der Mensch im Internet heutzutage ist. Davon ausgehend konnten die Standbetreuerinnen vom Jugendbeirat dann erklären welche Gefahren sich hinsichtlich Kinderpornographie, insbesondere im Zusammenhang mit neuen Medien ergeben.
Besonders beliebt war das Kinderrechtequiz, welches in Kooperation mit dem
Polis- Politik lernen in der Schule gemacht wurde. Beim richtigen beantworten von Fragen zur Kinderrechtskonvention, einzelnen Fallbeispielen etwa zu Alkoholkonsum von Jugendlichen, der "gesunden Watschn" oder dem verkaufen von Nacktfotos, kommerzieller sexueller Ausbeutung und "Was kann ICH dagegen tun" warteten viele spannende Preise. Für jedes richtig beantwortete Quiz bekamen die TeilnehmerInnen einen Preis. Hier konnten etwa zuvor gespendete Fair Trade Produkte, wie Armbänder, Naps, etc., Bücher zu Kinderrechtsthemen oder die heiß begehrten T-Shirts von ECPAT gewonnen werden. Vor allem die provokanten Sprüche auf den T-Shirts gegen Kinderhandel (wie etwa "Don't Fuck with me"- Stoppt Sex- Handel mit Kindern und Jugendlichen) erregten positive Aufmerksamkeit bei den Jugendlichen. Viele wollten speziell für ein T-Shirt das Quiz absolvieren.  Das beantworten der Fragen wurde durch die vielen Kinderrechteposter, die beim Stand aufgehängt waren erleichtert. Weitere Preise konnte man auch im Zuge der Stempelsammlung für den Europass der Grundrechteagentur bekommen. Verschiedene Stände wurden ausgewählt um jeweils eine Frage mit Bezug zu Europa zu stellen. Wurde diese Frage richtig beantwortet bekamen die Jugendlichen einen Stempel in ihren Pass. Wenn der Pass voll war konnten sie sich ein T-Shirt zum Tag der Vielfalt holen. Bei unserem Stand bekamen sie auch ein Los für einen Preis. Die Quizfrage "Aus welchem EU- Land kommt Boran" war mithilfe der Fallgeschichte aus dem Flyer zum Tag der Kinderrechte leicht zu beantworten. Auch wenn viele zuerst dachten Boran komme aus Serbien, da der Name auch in diesem Land geläufig ist, fanden sie schnell heraus, dass Boran ursprünglich aus Bulgarien kam und nach Wien zum Betteln gehandelt und auch sexuell ausgebeutet wurde.
Viele der Jugendlichen waren schockiert. Eine Gruppe von Schulsprechern waren so begeistert vom Thema, dass sie den ECPAT Jugendbeirat gleich baten auch in ihren Schulen davon zu berichten.
Auch die ECPAT/TheBodyShop Handcreme "Soft Hands-Kind Hear", mit deren Erlös Aktionen gegen Kinderhandel unterstützt werden, war sehr beliebt und wurde von vielen probiert. Viele Lehrpersonen, die Materialien an unserem Stand suchten wurden bezüglich den Möglichkeiten von Workshops durch ECPAT und den Jugendbeirat beraten, während sie die Creme ausprobieren konnten. Alles in allem hatten alle viel Spaß, da man mit dem Stand direkt neben der Bühne auch vom abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm mit Tanz, Showeinlagen, Gesang und Rap von Jugendlichen profitieren konnte!


Erfolgreiches erstes Training im Rahmen von "Youth in Action"
Nach Bewilligungen des Antrages auf die Finanzierung des Trainings im Rahmen des EU-Projektes "Youth in Action", fand unser Training vom 15. bis 18. Oktober 2009 in Wien mit 20 TeilnehmerInnen aus Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden und Russland statt.
Ziel war es, ein Best Practice Training abzuhalten, bei dem allen TeilnehmerInnen die Möglichkeit geboten werden sollte, ihre Erfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen und insbesondere in CSEC-Themen auszutauschen, um später auf die gesammelten Methoden zurück greifen zu können.
Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten, die vor allem darauf beruhten, dass sich viele TeilnehmerInnen – entgegen unseren Vorstellungen einer partizipativen Umsetzung – im Vorfeld kaum an der Planung beteiligt hatten und sich anfänglich daher die Erwartungen an das Treffen unterschieden, wurde das Treffen zu einem großen Erfolg! Aufgrund der umfangreichen und auch sehr diversen Erfahrungen der einzelnen Jugendgruppen und der demokratischen und anti-hierarchischen Umsetzung des Trainings, konnten alle Teilnehmerinnen mit neuen Ideen und neuer Motivation nach Hause gehen. Das Feedback der TeilnehmerInnen fiel durchwegs positiv aus. Dadurch, dass unser Programm aber sehr dicht war, kamen inhaltliche Diskussionen oft etwas zu kurz. Ein einwöchiges Training wäre sinnvoller, ist aber zeitlich bei vielen nicht machbar.
In den nächsten Wochen wird das Ergebnis dieses Treffens, ein Methodenbuch mit dem Titel „Dare to be Aware“ geschrieben. Dabei wurden noch während des Treffens die Verantwortlichkeiten gleichermaßen auf alle TeilnehmerInnen und Ländergruppen aufgeteilt und ein genauer Zeitplan erstellt, nach dem das Buch Ende 2009 in Druck gegeben werden kann.  Der Inhalt des Buches wird sowohl Arbeitsmethoden zu Kinderpornographie und Neue Medien, Kinderhandel, Kinderprostitution, Kindersextourismus und Kinderrechte im Allgemeinen enthalten, als auch Gender-, Evaluations-, und „Energizer“ und „Kennen-Lern“-Methoden enthalten. Außerdem widmen wir ein ganzes Kapitel Methoden zu Aktivismus und Öffentlichkeitsarbeit inklusive dem Umgang und der Nutzung von Medien in unserer Arbeit.
Es wurden auch bereits Pläne für zukünftige Zusammenarbeit geschmiedet. Z.B. wurde von Deutschland eine Jugendkonferenz als Rahmen für einen Erfahrungsaustausch mit etwa 50 Teilnehmern sowohl aus Europa als auch anderen Regionen der Welt vorgeschlagen; es wurde bereits eine Arbeitsgruppe zusammengestellt.

Allgemeine Information in Englisch:
Youth combating sexual exploitation: Best practise and information sharing
Even after 20 years of existence of the UN Convention on the Rights of the Child, which celebrates its anniversary on November 20th of 2009, the problem of commercial sexual exploitation of children (CSEC) still exists. The international training course „Youth combating sexual exploitation” will contribute to the active participation of young people as well as the protection and participation of children and adolescents from CSEC.

The main objectives of the training course from 15th to 18th October 2009 in Vienna at Hostel Hütteldorf, bringing together 20 young people from six European youth groups fighting against sexual exploitation and children’s rights are sharing the best practices and expertise of each youth group on methods in youth work. Through the training, the existing network will be strengthened for future cooperation and mutual support. The main output of the training is a Book of Methods, a collection of best practices of the participating countries for increasing quality in the future. Implemented methods include discussions, brainstorming, interactive games, theatrical activities, role plays, educational and creative workshops as well as evaluation methods and questionnaires. Main focuses will be on peer2peer education, gender reflection, safer use of new media in view of preventing CSEC, Child Rights education and awareness raising action such as street actions.

For more Information:
http://communicatingyouths.blog.com/

With the support of the Youth in Action Programme of the European Union:

   
 
Jugendbeirat erneut aktiv bei Erstellung eines Schattenberichts zur Umsetzung der Kinderrechtskonvention
Wie bereits bei der Erstellung des Schattenberichts 2008 zum Zusatzprotokoll zur UN Kinderrechtskonvention betreffend den Verkauf von Kindern, Kinderprositution und Kinderpornographie, engagiert sich der Jugendbeirat auch beim nächsten Prozess der Berichtserstellung. Diesen Prozess leitet das Netzwerk Kinderrechte (National Coalition). U. a. wird auch die Meinung von Kindern und Jugendlichen in Österreich gesammelt, um sie dem Kinderrechtskommittee vorzustellen. Der Schattenbericht dient dazu den Bericht der österreichischen Regierung zu ERGÄNZEN, KRITISIEREN und VORSCHLÄGE zur VERBESSERUNG einzubringen. Derzeit warten wir gespannt auf den fertigen Staatenbericht, um dann den Prozess der Jugendbeteiligung und die Erstellung des Schattenberichts starten zu können.
Mehr Informationen zum Regierungsbericht hier.
Mehr Informationen zum ECPAT Schattenbericht 2008 findest du hier.


Workshop des Jugendbeirats beim Tag der Vielfalt 2008
Zweier Mitglieder des Jugendbeirat haben haben im Rahmen des "Tag der Vielfalt" 2008 einen Workshop zum sicheren Umgang mit neuen Medien und den Gefahren der Kinderpornographie ab. Mit vollem Erfolg! Der Tag der Vielfalt dreht sich nun bereits schon seit zwei Jahren rund um die Themen Chancengleichheit und Vielfalt. Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) hat in Kooperation mit der Stadt Wien und dem Stadtschulrat für Wien dieses gelungene Event organisiert. Hier gibt’s mehr Infos zum Tag der Vielfalt.
Ein Interview mit einer der Workshopleiterinnen findest du hier.


Jugendliche beim 3. Weltkongress gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen in Brasilien
Vier Mitglieder des ECPAT Österreich Jugendbeirates - Julia Rührlinger, Marion Kreissl, Laura Lechner und Anne-Sophie Richter - konnten auf dem 3. Weltkongress in Rio de Janeiro, der vom 25. bis 28. November 2008 statt, Kontakte mit anderen Jugendlichen aus aller Welt knüpfen. Im Rahmen eines "Jugendgipfels" entwickelten die Jugendlichen Empfehlungen für die Bekämpfung von sexueller Ausbeutung von Kindern. Mehr Infos hier.
Für die Vorbereitung der österreichischen Jugendlichen auf den Weltkongress organisierte der Jugendbeirat einen Vorbereitungsworkshop von Jugendlichen für Jugendliche. Die TeilnehmerInnen dieses Workshops nahmen dann an der österreichischen Vorbereitungskonferenz zum Weltkongress gemeinsam mit Ministerien, NGOs und vielen mehr, teil. Hier der Bericht.


Laura Lechner ist neue Vertreterin für Westeuropa beim ECPAT International Jugendkomitee
Mit Laura Lechner ist nach Marion Kreissl nun schon zum zweiten Mal ein Mitglied des ECPAT Österreich Jugendbeirates zur Vertreterin für Westeuropa im internationalen Jugendkomitee von ECPAT International (EICYAC) gewählt worden. Zu ihrer Motivation sagt Laura: "Mir gefällt es, Erfahrungen zu sammeln und Leute aus aller Welt kennen zu lernen, die sich für die gleichen Ziele mit Eifer und Begeisterung einsetzen! Ich hoffe, als eine Jugendrepräsentantin für Westeuropa die Arbeit meiner Vorgängerin gebührend fortsetzen zu können. Ich möchte insbesondere versuchen, die Projektzusammenarbeit mit anderen Ländern zu stärken.... ". Laura wurde im Jahre 1985 in Oberösterreich geboren und studiert in Wien Rechtswissenschaften und Spanisch. Sie hat schon verschiedene Praktika im Bereich Menschenrechte gemacht und ist nun eine der beiden neuen EICYAC-Jugendrepräsentantinnen für Westeuropa. Ein erstes Projekt im Rahmen des EU Programmes "Youth in Action" ist bereits in Ausarbeitung. Hier geht’s zu EICYAC.


Tag der Kinderrechte
Am 20. November 2008, dem Tag der Kinderrechte, besuchte der ECPAT Österreich Jugendbeirat verschiedene Reisebüros um die von ECPAT neu erstellten Materialien zur Sensibilisierung im Bereich Kindersextourismus vorzustellen. Die besuchten Reisebüros hießen die Jugendlichen herzlich willkommen und sicherten Unterstützung und weitere Zusammenarbeit zu.
Auch heuer, 2009, sind wieder zahlreiche Aktivitäten geplant. Dieses Mal soll eine Koordination mit anderen Europäischen Jugendnetzwerken stattfinden, um durch gemeinsame Aktionen mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.


Workshops des Jugendbeirats
Flyer zum Peer-to-Peer Workshop des Jugendbeirats
Für nähere Informationen zu den geplanten Workshops zum Thema "Der sichere Umgang mit neuen Medien und die Gefahren der Kinderpornographie" hat der Jugendbeirat folgenden Flyer entwickelt: ( Flyer-front, Flyer-back)

Erfolgreicher Start der Peer-to-Peer Workshops des ECPAT Österreich Jugendbeirats
Nachdem bereits der Flyer zu den geplanten Workshops zum Thema “Der sichere Umgang mit neuen Medien und die Gefahren der Kinderpornographie” zahlreiche Verwendung gefunden hat, folgen nun die zur Ansicht fertigen Module. Die Workshops werden vor allem in Schulen und interessierten Events abgehalten.  So wurden bereits vier Workshops zum Thema Umgang mit neuen Medien und Schutz vor Kinderpornographie in höheren Schulen sowie Hauptschulen von den WorkshopleiterInnen des Jugendbeirates in den ersten Monaten des Jahres in Wien und in der Steiermark durchgeführt. Julia Rührlinger und Anne-Sophie Richter haben in einer HS in der Steiermark mit 52 Schülern im Alter von 13 bis 14 Jahren, der Umgang mit neuen Medien wie Handy und Internet, sowie deren Gefahren behandelt. Durch interaktive Übungen wurde die Kinderrechtskonvention und deren Bedeutung sowie der verantwortungsvolle Umgang mit neuen Medien und die Gefahren der Kinderpornographie erarbeitet.
Link zum Runterladen der Module


Wahl zur Jugendvertretung
Am 12.09.2007 wählte der ECPAT Österreich Jugendbeirat seine neue Jugendvertreterin. Anne- Sophie Richter wird nicht nur die Vertreterin im ECPAT Österreich Vorstand sein, sondern auch die zahlreichen Aktivitäten des Jugendbeirats koordinieren. Die engagierte Jus- Studentin arbeitet bereits seit einigen Monaten beim Jugendbeirat mit, wo sie sich vor allem im Projekt Workshops zum Thema Kinderpornographie eingesetzt hat.


Bisherige Aktivitäten
 Teilnahme Anfang Mai an der Tagung „25. Jahre Männerberatung“
 Teilnahme am  Nord-Süd Dialog von Respect Anfang März
 Gemeinsam mit ECPAT Österreich Lobbying zu Blocking und der neuen EC-Framework on Safer Internet
 Diverse Kinderrechte- und Kinderpornographie-Workshops mit Jugendlichen



Straßenaktion 20. November 2009,  Mariahilferstraße


Schaufensterbemalung The Body Shop-Filiale Mariahilferstraße

ECPAT-Aktivistin bei Gespräch im Shop






ECPAT Jugendbeirat am Tag der Vielfalt